London Travel Diary Part 1 | The London Bridge Experience, Borough Market & Notting Hill

Letzte Woche war ich, zusammen mit meinem Freund, für ganze sieben Tage in London. In meinem London Travel Diary Part 1 könnt ihr heute lesen, was wir die ersten drei Tage gemacht haben. Über die restlichen Tage in London könnt ihr dann in Part 2, die kommenden Tage lesen. Außerdem habe ich ganz bewusst noch nicht so viel darüber geschrieben was wir, wann und wo gegessen haben, weil darüber noch ein separater Blogpost mit den London food hotspots kommt 🙂 Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen von meinem heutigen travel diary und hoffe, dass ich euch auf diesem Weg ein paar Tipps, für euren nächsten London Trip, mitgeben kann.

Welcome to our new neighborhood!

Mit dem Flieger sind wir um kurz vor 11 Uhr von Luxemburg nach London geflogen. Am London City Flughafen angekommen, haben wir sofort unser Gepäck geholt. Dann sind wir zu einem Fahrkartenschalter gegangen und haben uns dort die Oyster Travelcard gekauft, die, die ganzen sieben Tage gültig war. Mit dem tube mussten wir dann bis zur Pimlico Station. Wir waren ungefähr 30 Minuten unterwegs. Oder vielleicht auch ein bisschen länger, da wir an einer Station, die Bahn in die falsche Richtung genommen hatten, upsi.

An der Pimlico Station angekommen, mussten wir noch knapp 5-10 Minuten zu Fuß bis zum Hotel gehen. In die Straße, durch die wir mussten, habe ich mich auf Anhieb verliebt. Eine lange Straße mit weißen Häusern, die alle fast gleich aussahen und dazwischen immer mal wieder eine farbige Haustür. Das Haus mit der gelben Tür hat mir am besten gefallen und wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte, wäre ich sicher sofort dort eingezogen, hihi. Unser Hotel war das Comfort Inn in der Belgrave Road in Westminster, welches ich euch aber nicht empfehlen würde. Die Zimmer waren, mir persönlich, zu klein und vom Frühstück war ich super enttäuscht.

London Travel Diary Part 1

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The London Bridge Experience

Am zweiten Tag wollten wir uns die zwei Brücken (London Bridge & Tower Bridge) anschauen und im Endeffekt ist der Tag dann doch etwas anders gelaufen. Wir sind wieder mit dem tube gefahren und sind an der London Bridge Station ausgestiegen. Kaum sind wir rausgekommen aus der Station, hat uns schon jemand angesprochen und gefragt ob wir Lust auf „The London Bridge Experience“ haben. Mein Freund hatte darüber schon im Hotel gelesen und er war sowieso schon Feuer und Flamme dafür. Ich aber wollte das eigentlich nicht machen.

Schlussendlich habe ich mich dann doch von ihm überreden lassen und ich bin super froh, dass wir es gemacht haben. Es war ein richtig cooles Erlebnis!!! Falls ihr schon einmal in einem „Dungeon“ ward, der Anfang von der London Bridge Experience ist ungefähr das Gleiche. Es gibt verschiedene Stationen und man geht zusammen mit einer ganzen Gruppe von Leuten von Station zu Station, an der dann immer ein Schauspieler steht und die Geschichte der Stadt erzählt. Letztere wird aber nicht einfach so erzählt oder gelangweilt herunter geleiert, sondern in einer etwas gruseligen Stimmung/Atmosphäre und kombiniert mit Improvisation und mit einbinden von den Zuschauern.

Bei der London Bridge Experience ging es um die Geschichte von der London Bridge und wie gesagt, der erste Teil hat sehr stark an ein „Dungeon“ erinnert. Jedoch wurde es dann im zweiten Teil etwas spannender. Wir wurden von Zombies und Clowns durch dunkle, enge Gassen unter der Brücke gejagt. Das Ganze war unglaublich real gestaltet und ich hatte ungelogen richtig Angst!!! Ich muss zwar zugeben, dass ich im allgemeinen ein kleiner Angsthase bin, aber das hier war ein richtiger Adrenalinkick. Wow! Ich kann euch nur empfehlen das zu machen, wenn ihr mal in London seid!!!

Borough Market

Nach der London Bridge Experience Tour hatten wir beide so extremen Hunger, dass wir sofort zum „Pizza Express“ nebenan gegangen sind und uns dort erst einmal eine Pizza gegönnt haben. Danach sollten wir dann eigentlich weiter zur Tower Bridge, aber mein Freund hat dann den Borough Market entdeckt und hat mich sofort dorthin gezerrt.

Am Borough Market gibt es ganz viele, kleine Stände die alle unterschiedliches Essen zubereiten und verkaufen. Wir hatten uns ja leider schon mit Pizza voll gegessen aber um hier und da ein paar Sachen zu probieren, hatten wir noch Platz. So sind wir super lange dort umher spaziert, haben an verschiedenen Ständen eine Verkostung gemacht und haben auch ein paar Kleinigkeiten gekauft. Zum Abschluss gab es noch einen Glühwein, der bei dieser eisigen Kälte, richtig gut kam!!!

Nach über einer Stunde am Borough Market war es dann auch schon dunkel und wir waren durchgefroren. Deshalb haben wir uns dazu entschieden an einem anderen Tag zurück zu kommen um uns die Tower Bridge anzuschauen und haben uns an dem Tag stattdessen ins Pret A Manger gesetzt um einen Kaffee zu trinken und uns aufzuwärmen.

London Travel Diary Part 1

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Notting Hill

Am Samstag haben wir nicht im Hotel gefrühstückt und sind nach Notting Hill in ein Café gefahren. Wie, wo, was, erfahrt ihr in einem separaten food hotspots Beitrag. Nach dem Essen sind wir dann noch ein bisschen durch Notting Hill gelaufen und haben Crepes und potato swirl gegessen.  Es ist unmöglich sich NICHT in diese Gegend zu verlieben!!! In der Nähe von unserem Hotel, war es nur diese eine Straße, die mich glücklich gemacht hat, aber Notting Hill hat einfach das Gesamtpaket. Kann ich bitte einfach in London leben und dort wohnen?! K, thx!

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